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Nov 10 2010

Buchrezension: Lost in History von Axel Westerwelle

Guten Tag!

Heute wird es mal wieder Zeit für eine Buchrezension. Diesmal möchte ich euch Band 1 der Trilogie “Lost in History” von Axel Westerwelle vorstellen.

In der Trilogie wird die Geschichte des Hamburger Familienvaters Christoph, der sich entscheidet seinen erfolgreichen Managerjob zu vernachlässigen, um sich mit dem Thema Zeitreisen zu beschäftigen. Er ist überzeugt, dass er als Laie der Physik derjenige seien wird, der das Rätsel des Zeitreisens entschlüsselt.
Tatsächlich gelingt ihm dies auch, doch der Weg dorthin ist lang und leider auf für den Leser sehr zäh. Circa ab Seite 200, als Christoph dann endlich das Zeitreisen entdeckt, wird das Buch schlagartig total spannend und hat mich sehr gefesselt. Die 200 Seiten davor waren aber eher belanglos, es wird viel zu ausführlich geschildert, wie Christoph bei seinen Recherchen vorgeht und die Handlung zieht sich damit unnötig in die Länge.

Doch dann, als Christoph sich aus Versehen wesentlich weiter in die Vergangenheit versetzt als geplant, wird die Geschichte wirklich super spannend! Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, denn ich wollte wissen, ob und wie er es schafft wieder in die Gegenwart zurückzureisen. Gefallen hat mir auch, dass die philosophischen Dilemmata angesprochen werden, die mit dem Zeitreisen einhergehen.

Fazit: Ab Seiite 200 ein genial spannendes Buch, das Lust auf die Fortsetzungen macht – aber leider eben erst ab Seite 200!

LG, Deli

– Dieser Artikel enthält werbende Inhalte. Mehr dazu hier. -

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