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Apr 29 2013

Produkttest: Danto.de Fackelmann

Hallo!

Ich liebe es zu kochen. Klar, dass da die Küche auch mein Lieblingsort in der Wohnung ist. ;) Doch ich koche nicht nur gerne, sondern habe auch einen Faible dafür Küchenzubehör anzuschaffen – nicht immer sind das Dinge, die man regelmäßg oder überhaupt einmal braucht. Alle Weile miste ich natürlich auch mal die Schränke aus, aber mittlerweile überlege ich auch vor einer Neuanschaffung stets, ob ich sie wirklich brauche und ob dafür auch Platz in den Schränken ist.

Als Danto mir nun gleich vier Küchenhelfer von Fackelmann schickte freute ich micht natürlich, aber dachte mir auch: “Ohje, wo soll ich das denn jetzt schon wieder verstauen verstauen?”. Deshalb blieben die vier Dinge erstmal auf der Küchenanrichte liegen, um getestet zu werden und sich eventuell einen Platz im Schrank zu verdienen.

Aber der Reihe nach. ;)

Bei Testobjekt Nr.1 handelt es sich um einen Schneider für Kartoffeln, Mozzarella, Eier usw. Er macht auf den ersten Blick direkt einen sehr stabilen Eindruck, denn der Rahmen ist aus massivem Metall und die Drähte sind auf der Rückseite darin eingelassen.

Im Test zeigte sich bei mir dann aber, dass der Schneider nicht stark genug für rohe Kartoffeln ist, was seine Nützlichkeit in meinen Augen enorm verringert – schließlich will ich einen Küchenhelfer, mit dem ich alles in Scheiben schneiden kann. Dennoch ist der Fackelmann Schneider praktisch für weichere Produkte wie gekochte Kartoffeln, Mozzarella, Banane usw, um in einer Bewegung gleichmäßige Scheiben zu erhalten. Ich werde nun versuchen jemanden in meinem Freundeskreis mit diesem Küchenhelfer glücklich zu machen, denn in meiner Küche hat er sich keinen Platz verdient.

Ganz anders sieht das bei der Fackelmann Mühle aus. Beim ersten Auspacken dachte ich schon, dass dieser Küchenhelfer bei mir sicher überflüssig sein wird, da ich bereits diverse Reiben und auch eine Braun Küchenmaschine zum Zerkleinern besitze. Umso überraschter war ich dann, als ich die Mühle ausprobierte:

Mittelalter Gouda, Muskatnuss und Mandeln – alles lässt sich richtig gut reiben! Zu bemäkeln hätte ich hierbei nur, dass die Reibeplatte (es gibt drei zur Auswahl: grob, fein, Scheiben) mit einer Nadel befestigt wird, an der mein geriebener Gouda teilweise hängen blieb. Außerdem ist das Oberteil der Mühle sehr leicht, weshalb man den gesamten Druck auf das Mahlgut manuell ausüben muss – bei größeren Mengen kann das ganz schön anstrengend werden. Bei trockenen Produkten funktioniert die Mühle hingegen einwandfrei und ich war insbesondere davon begeistert, wie mühelos ich damit nun Muskatnuss mahlen kann. Bisher habe ich auf meiner kleinen Reibe immer gerieben und gerieben und gerieben mit dem Ergebnis nur kleinste Mengen Muskatnuss zu erhalten. Mit der Fackelmann Reibe allerdings habe ich in Sekundenschnelle eine anständige Menge Muskatnuss gerieben, um mein Essen zu würzen. Entgegen meiner anfänglichen Vermutung hat sich dieser Küchenhelfer definitiv einen Platz in meinen Schränken verdient!

Bei Testprodukt Nummer 3 handelt es sich um einen Ananasschneider von Fackelmann.

Ananas esse ich ansich nicht so oft, aber das kann ja auch daran liegen, dass das fachgerechte Schälen und Zerkleinern bisher immer eine riesen Arbeit war. ;) Das Produkt von Fackelmann soll nun nicht nur den harten Teil im inneren der Ananas entfernen, sondern dabei auch noch die ganze Frucht in mundgerechte Stücke zerschneiden.

Man muss auf jeden Fall Kraft aufwenden, um diesen Küchenhelfer zu benutzen, aber wenn man ihn dann einmal komplett durch die Ananas gedreht hat, so ist diese bereits ihrer Schale und ihres harten Kernes beraubt und in gleichmäßige Scheiben geteilt:

Nun muss man nurnoch den grünen Portionierer runterziehen und schon hat man Ananasstücke. :) Insgesamt funktioniert die Anwendung richtig gut, aber wie man sieht hinterlässt so eine Ananas ganz schön viel Sauerei in der Küche. :/ Zudem sollte man im Kopf behalten, dass man vermutlich nicht jeden zweiten Tag eine Ananas isst und der Ananasschneider schon ein wenig sperriger ist. Ansonsten gibt es aber nichts daran auszusetzen. :)

Das letzte Testprodukt ist der Fackelmann V-Gemüsehobel Arcadalina, mit dem man Gemüse in verschieden dicke Scheiben schneiden kann. Hierzu muss eigentlich nicht viel gesagt werden: So ein Hobel sollte meiner Meinung nach in jeder Küche vorhanden sein, denn damit können zum Beispiel Kartoffelscheiben für ein Gratin oder Gurkenscheiben für einen Salat schnell und gleichmäßig zubereitet werden. Nach der Anwendung ist der Hobel einfach zu reinigen und da er sehr flach ist lässt er sich auch gut im Schrank verstauen – was will man mehr? ;) Natürlich gibt es auch aufwändigere Hobel, mit denen man dann auch Stifte usw schneiden kann, aber für den gelegentlichen Koch oder die “Basisausstattung” einer Küche ist dieses Modell vollkommen ausreichend.

Fazit: Ich muss zugeben, dass ich nicht bei allen Produkten damit gerechnet habe, aber gerade die Fackelmann Mühle und der Ananasschneider haben sich wirklich bewiesen und somit einen Platz in meinen Schränken verdient. Wer jetzt neugierig geworden ist findet hier mehr Infos über Danto und hier den dazugehörigen Blog, auf dem ihr stets über spannende Produkte, aktuelle Gewinnspiele und Tests auf dem Laufenden gehalten werdet. :)

LG, Deli

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