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Sep 06 2012

Produkttest: Irish Beef

Hallo!

 

Einige von euch werden vielleicht mitbekommen haben, dass ich Ende 2011 bis Anfang 2012 für sieben Monate in Irland gelebt und studiert habe. Die Zeit dort hat mich schwer beeindruckt, doch nach meiner Rückkehr fiel mir auf, dass ich nie eine Gelegenheit gehabt habe, um das berühmte irische Rind zu probieren. Dank dem Irish Food Board hatte ich nun nachträglich dann doch noch die einmalige Gelegenheit und durfte gleich eine ganze Grillparty mit irischem Rind veranstalten.

Das Fleisch wurde tiefgefroren in einer Styroporbox angeliefert, damit es den Transport unbeschadet übersteht. Nach etwas Ärger mit UPS bei der Anlieferung kam das Päckchen über Umwege dann doch noch bei mir an und das Fleisch war – trotz der Umwege – immernoch durchgehend gefroren.

So konnte ich dann beruhig die Vorbereitungen für den Grillabend angehen, schließlich waren meine Freunde eingeladen und ohne das  groß angekündigte Grillfleisch wäre der Abend sicher nur halb so spannend gewesen. ;)

In dem Paket befand sich eine interessante Auswahl verschiedener Fleischstücke, die alle ausprobiert werden wollten: Ribeye, Roastbeef und T-Bone Steaks.

Dazu gab es auch noch eine kleine Broschüre mit Rezeptideen und wichtige Hinweise zur Zubereitung dieses exklusiven Fleisches, ohne die ich vermutlich aufgeschmissen gewesen wäre – denn wann hat man schonmal solche Köstlichkeiten auf dem Grill liegen?

Den Tag über habe ich das Fleisch dann auftauen lassen, damit es für die abendliche Grillparty verwendbar wurde:

Beim Grillen hatte ich dann zum Glück etwas Unterstützung, so dass die Zubereitung des Fleisches gleich viel leichter viel. Die mit dem Fleisch gelieferten Infos erklärten, wie lange das Fleisch gegrillt werden muss, um die verschiedenen Garstufen Englisch, medium oder well done zu erhalten. Die Jungs wollten das Fleisch natürlich schön blutig, die Mädels waren etwas zurückhaltender und bevorzugten es eher durch.

Nach und nach haben wir das Irish Beef gegrillt, das neugierig, teilweise auch skeptisch von meinen Gästen beäugt wurde. Beim Probieren wurde dann aber allen klar, was für eine Köstlichkeit sie auf ihren Tellern haben und jeder meiner Besucher war am Ende des Abend satt, zufrieden und begeistert.

Zum Fleisch gab es – was auch sonst? – irisches Bier, um das Erlebnis abzurunden:

Wie man sieht war uns auch das Wetter hold, so dass wir bei Sonnenschein einen gemütlichen und leckeren Abend auf meinem Balkon verbracht haben.

Fazit: Irisches Rind ist definitiv eine Köstlichkeit, die man genießen sollte. Da ich Studentin bin wird es das gute Tier bei mir wohl eher selten auf den Grill schaffen, aber mein “Irish Beef BBQ” Abend mit meinen Freunden bleibt definitiv ein unvergessliches Erlebnis.

LG, Deli

1 Kommentar

  1. Karin

    oh mann, jetzt läuft mir aber wirklich das Wasser im Mund zusammen, das sieht ja sehr lecker aus.
    Fehlt dir hier irgendetwas, was dir in Irland besonders gut gefallen hat?
    Lg Karin

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